Auf der Mitgliederversammlung des Vereins Bürger für Höxter e.V. (BfH), der mit sechs Mandatsträgern im
Stadtrat Höxter als drittstärkste Kraft vertreten ist, hat sich die Vereinsspitze deutlich verweiblicht.
Im Rat der Stadt ist die BfH schon mit drei Frauen und drei Männern vertreten. Der neugewählte Vorstand
des Vereins besteht nun aus 80 Prozent Frauen mit Hermann Loges an der Vereinsspitze als erster Vorsitzender.
Neu gewählt wurde die stellvertretende Vorsitzende, die künftig Barbara Rüstemeier aus Ottbergen stellt.
Sie schied als Schriftführerin aus. Neue Schriftführerin wurde Martina Werdehausen aus Ovenhausen.
Als Schatzmeister schied Jerome Maly aus Lütmarsen aus dem Vorstand aus.
Sein Amt wird künftig die studierte Bankkauffrau Katharina Grote aus Stahle übernehmen.
Die Höxteranerin Alexandra Schodrowski stellte ebenfalls ihr Amt als Pressesprecherin für die Fraktion und
den Verein aus privaten Gründen zur Verfügung. Im Stadtrat wird sie als Ratsmitglied jedoch auch weiterhin
vertreten sein. Neu im Amt für Schodrowski ist die Höxteranerin Simone Kube, die ebenfalls Mitglied des Stadtrates ist.
Der BfH-Fraktionsvorsitzende Ralf Dohmann beglückwünschte die neuen Vorstandsmitglieder und wünschte allzeit
eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Verein und der Fraktion der Bürger für Höxter.

Während der Mitgliederversammlung wurde auch über für Höxter wichtige Themen, wie die Wasserpreiserhöhung,
wo sich laut Hermann Loges eine positive Einigung abzeichne, oder aber auch über die Situation des
Schulstandortes Höxter referiert und diskutiert. Neben anderen wichtigen Themen gaben auch
die Ortsausschussvorsitzende von Ottbergen, Barbara Rüstemeier, und der Ausschussvorsitzende Ralf Dohmann
vom Ortsausschuss Höxter einen kleinen Einblick in ihre politische Arbeit. Diese sei nicht immer leicht und wenig,
aber beide konnten in ihrer anderthalbjährigen Amtsperiode gemeinsam mit den anderen Ausschussmitgliedern
schon viel bewegen, wie sie unisono erklärten. Höxter (TKu).

Foto: Thomas Kube
 
Foto von links: Schriftführerin Martina Werdehausen, Pressereferentin Simone Kube, Vorsitzender Hermann Loges,
Fraktionsvorsitzender Ralf Dohmann, Schatzmeisterin Katharina Grote, stellv. Vorsitzende Barbara Rüstemeier
und die Pressereferentin a.D. Alexandra Schodrowski

 

... Wir sind mit vielen Investitionen für begonnene und langfristige Projekte
einverstanden, aber aufgrund der weiterhin offenen Herausforderungen kann
und wird die Fraktion Bürger für Höxter weder dem Gesamtpaket des
Haushaltsplanes 2022 noch dem Stellenplan zustimmen. ...

Zum Download der Haushaltsrede der Fraktion Bürger für Höxter 2022

Höxter / 19.04.2021 (BfH). Die Mitglieder der Bürger für Höxter gratulieren dem neugegründeten Höxteraner Ortsausschuss (also allen Mitgliedern!) unter dem Vorsitz von Ralf Dohmann von den Bürgern für Höxter ganz herzlich! Die BfH stellt nun erstmals seit ihrer Gründung 2014 zwei Ortsausschussvorsitze mit Barbara Rüstemeier in Ottbergen und seit Donnerstag, den 15. April auch in Höxter. Glückwunsch auch an den neu gewählten stellvertretenden Ortsausschussvorsitzenden von der CDU, Johann Josef Dirkes. 

Höxter / 27.02.2021 (BfH). Bürgerbeteiligung nur noch bis zum 31. März 2021 möglich. Der Regionalrat des Regierungsbezirks Detmold hat im September 2015 die Regionalplanungsbehörde beauftragt, eine Neuaufstellung des Regionalplans für den Regierungsbezirk Detmold als einheitlichen Regionalplan für den gesamten Planungsraum Ostwestfalen-Lippe zu aufzustellen. Nur noch bis zum 31.03.2021 läuft das öffentliche Beteiligungsverfahren zum neuen Entwurf des Regionalplans für Ostwestfalen-Lippe. 

Höxter / 02.02.2021 (BfH).Die GWH hat wohl offensichtlich auf den von Ihren Widerspruchsschreiben ausgelösten Druck eine weitere Presserklärung herausgegeben und die Erhöhung der Trinkwasserpreise verteidigt und als unumgänglich bezeichnet. Inhaltlich ist die Pressemitteilung aber weiterhin nicht geeignet Transparenz herzustellen. Selbst konkret erscheinende Angaben, wie "Deutliche Steigerungen bei Wasserkosten mit 22 Prozent und Personalkosten mit 28 Prozent, aber vor allem bei Tiefbau- und Investitionskosten (68 Prozent) haben nun eine Anpassung unumgänglich gemacht." sind nicht geeignet dem Transparenzgebot gerecht zu werden. Der geneigte Leser ist nicht in der Lage die gemachten Prozentangaben konkreten Ausgangs- und Endwerten der genannten Kostenbestandteile zuzurechnen. Die GWH erklärt allerdings auch, die Prozesse seien optimiert worden und das Personal sei effizienter eingesetzt worden.